Viele Instrumente
Vom Didgeridoo über die Harfe bis zu Flöten und Klanginstrumenten: Alles darf in Ruhe in die Hand genommen und ausprobiert werden.
In meinem Musikraum stehen Instrumente aus aller Welt bereit. Wir probieren aus, hören einander zu und lassen gemeinsam einen Klang entstehen, der aus dem Moment kommt.
Wer gern Musik hört, ist musikalisch — und kann selbst musizieren. Du brauchst kein Instrument, keine Noten und keine Erfahrung. Neugier und Freude am gemeinsamen Klang reichen.
Vom Didgeridoo über die Harfe bis zu Flöten und Klanginstrumenten: Alles darf in Ruhe in die Hand genommen und ausprobiert werden.
Wir hören aufeinander und stimmen uns ein, bis aus einzelnen Klängen ein gemeinsames Spiel entsteht.
Ich gebe einfache Impulse zu Klang, Rhythmus und Zusammenspiel — genug Orientierung, damit du dich frei ausprobieren kannst.
Du musst nicht wissen, was daraus wird. Oft reicht ein erster Klang — und die anderen antworten. So entsteht Musik nicht aus einem Plan, sondern aus dem Moment.
Die Klangabende finden in meinem eingerichteten Musikraum statt. Die Instrumente sind da, klingen verschieden und dürfen in Ruhe entdeckt werden.
Wir spielen gemeinsam, hören einander zu und lassen den Abend seinen eigenen Klang finden. Weiter unten siehst du, welche Termine offen sind.
Ein klarer Rahmen, einfache Instrumente und viel Raum fürs Hören machen den Einstieg leicht — auch ohne Vorerfahrung.
Viele Instrumente lassen sich intuitiv spielen und klingen gut zusammen. So kannst du dich auf den Klang einlassen, statt zuerst Technik oder Noten lernen zu müssen.
Wir beginnen nicht mit Leistung, sondern mit Aufmerksamkeit. Wer hört, findet leichter hinein — in den eigenen Ton, in den gemeinsamen Puls und in das, was im Raum entsteht.
Es wird nichts einstudiert. Ich gebe einfache Impulse, danach darf das Spiel wachsen: frei, lebendig und manchmal überraschend.
Du bekommst Zeit zum Ankommen, Ausprobieren und Vertrautwerden. Aus einzelnen Klängen entsteht Schritt für Schritt ein gemeinsames Ganzes.
Ein Klangabend spricht nicht nur das musikalische Wissen an. Es geht auch um Verbindung, Gefühl und darum, mit dem Körper im Klang anzukommen.
Ein einfacher Rahmen hilft: Wie entsteht ein gemeinsamer Puls? Welche Instrumente passen zusammen? Du bekommst genug Orientierung, um dich sicher einzulassen.
Musik schafft Verbindung — zu dir selbst, zum Instrument und zu den Menschen im Raum. Gefühle dürfen hörbar werden, auch ohne Worte.
Klang entsteht durch den Körper. Atem, Hände, Haltung und Hören bringen dich in Kontakt mit dem Instrument und mit der Gruppe.
Der Abend hat einen ruhigen Rahmen. Was darin klingt, entsteht gemeinsam — aus Zuhören, Ausprobieren und dem Moment.
Wir kommen im Raum an. Der Alltag darf leiser werden, und du kannst in Ruhe wahrnehmen, welches Instrument dich anspricht.
Du nimmst dir ein Instrument und probierst erste Klänge aus. Es muss nichts richtig sein — ein Ton genügt, um zu beginnen.
Nach und nach entsteht ein gemeinsamer Puls oder eine gemeinsame Stimmung. Manchmal trägt ein Rhythmus, manchmal eine Pause.
Die einzelnen Klänge verbinden sich. Jeder bringt etwas Eigenes mit, und daraus wächst ein Klang, der nur an diesem Abend so entstehen kann.
Am Ende wird es wieder stiller. Wir lassen den letzten Ton ausklingen und nehmen uns einen Moment, bevor der Abend zu Ende geht.
Alles ist so gehalten, dass du leicht ankommen und mitspielen kannst. Du brauchst nichts vorzubereiten. Weiter unten kannst du schauen, was frei ist.
Wenn dich ein Abend anspricht, kannst du hier schauen, ob noch ein Platz frei ist. Danach melde ich mich mit der Bestätigung.